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Bei wem Low-Carb das LDL steigen lässt

Bildquelle: Canva proWer weniger Kohlenhydrate isst, kann seine Lipidwerte (LDL, HDL, Triglyzeride) deutlich verbessern, vor allem, wenn sie vorher nicht gut waren. Aber, wie z. B. hier berichtet, reagiert jeder anders auf Ernährungsumstellungen. So kommt es auch vor, dass die LDL-Werte ansteigen, teilweise sogar deutlich. Warum ist das so? Was bedeutet das? Und was lässt sich dagegen tun? Die Arbeitsgruppe um Prof. David Ludwig, einem langjährigen Verfechter und Entwickler kohlenhydratreduzierter Kostformen von der Medizinischen Fakultät der Harvard Universität in Boston, ging diesen Fragen jetzt nach.

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Low-Carb-Diät erneut überlegen

Wer eine Diät einhält, um abzunehmen, möchte am Ende nicht nur schlanker, sondern auch gesünder sein. Während sich langsam herumspricht, dass man mit kohlenhydratreduzierten (low-carb) Diäten in der Regel besser abnimmt – mehr Kilos und vor allem mehr Fett – sorgen sich viele noch um die Herzgesundheit der erfolgreich Abgespeckten. Denn wer weniger Kohlenhydrate isst, verspeist dafür meist etwas mehr Fett und/oder Eiweiß. Daher untersuchte ein Forscherteam von der Tulane-Universität im amerikanischen New Orleans, ob sich eine kohlenhydratarme Diät im Vergleich mit dem Fettsparen ungünstiger auf die Risikofaktoren für  Herz und Gefäße auswirkt. Das Gegenteil war der Fall, wie das Team um Lydia Bazzano soeben im Fachblatt Annals of Internal Medicine (2014;161:309-318) berichtet.

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